Siedlung Burgunder, Bümpliz Süd
Ein GEPABU-Objekt
Breitenrainplatz 40, Bern
Ein GEPABU-Objekt
Mühle Hunziken, Rubigen
Ein GEPABU-Objekt
Gerechtigkeitsgasse 56, Bern
Ein GEPABU-Objekt
WOK Lorraine, Bern
Ein GEPABU-Objekt
WOK Lorraine, Bern
Ein GEPABU-Objekt
Freiburgstrasse 70, Bern
Ein GEPABU-Objekt

WOK Burgunder, Bern-Bümpliz Süd

Die erste autofreie Siedlung der Schweiz wurde in Bern gebaut: die Siedlung «Burgunder». Sie liegt einen Steinwurf vom S-Bahnhof Bümpliz Süd, einer Tramstation und Einkaufsmöglichkeiten entfernt.  Die GEPABU beteiligte sich an der Projektierung und Entwicklung der Siedlung mit dem grössten der insgesamt 4 Gebäude (39 Wohnungen und 3 Ateliers).

Populär wurde die Siedlung zwar durch die Autofreiheit, doch die Initianten gingen von Beginn weg wesentlich weiter: Das Konzept orientiert sich an den Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft. Darin ist der weitgehende Verzicht auf das Auto ein wichtiges Element, eine Rolle spielen aber auch Landverbrauch, Betriebsenergie, Standortqualität, Durchmischung, graue Energie und Kosten. Die GEPABU entschied sich nach Minergie P mit einer Holzpelletheizung zu bauen und Sonnenkollektoren einzusetzen. 

Die Erfahrungen zeigen, dass die Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft auch im täglichen Betrieb eingehalten werden. Der Zielwert des Gesamtenergieverbrauchs von maximal 440 MJ pro Quadratmeter und Jahr an nicht erneuerbarer Energie wird klar unterschritten und die Siedlung kann locker mit künftigen 2000-Watt-Projekten oder solchen, die nach den Vorgaben von einer Tonne CO2 gebaut werden, mithalten.


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