Aktuelles Archiv

Nachtrag vom 27.04.2011 zum Vorsorgereglement

An seiner Sitzung vom 27. April 2011 hat der Stiftungsrat folgenden Nachtrag zum Vorsorgereglement vom 1.1.2007 genehmigt.

  • Nachtrag vom 27.4.2011 zum Anhang E des Vorsorgereglements vom 1.1.2007 Reglement über die Teilliquidation betreffend Neuregelung der Voraussetzungen für eine Teilliquidation aufgrund des jüngsten Bundesgerichtsentscheides in dieser Sache.

Nachträge 2 zum Vorsorgereglement

An seiner Sitzung vom 25.11.2010 hat der Stiftungsrat folgende zusätzlichen Nachträge zum Vorsorgereglement vom 1.1.2007 genehmigt:
 

  • Nachtrag 2 zum Vorsorgereglement vom 1.1.2007 betreffend
    Regelung Alterssparen nach frühest möglicher Pensionierung mit Alter 58 und nach reglementarischer Pensionierung mit Alter 65/64.
  • Nachtrag 2 zum Anhang D des Vorsorgereglements vom 1.1.2007.
    Umstellung auf die Berechnungsgrundlage BVG 2010; 4 % mit Wirkung ab 1.12.2010.

Nachträge 1 zum Vorsorgereglement

An seiner Sitzung vom 25.06.2010 hat der Stiftungsrat folgende Nachträge zum Vorsorgereglement vom 1.1.2007 genehmigt:
 

  • Nachtrag zum Vorsorgereglement vom 1.1.2007 betreffend
    Freizügigkeitsleistung ab frühest möglichem reglementarischem Rücktrittsalter (Punkt 3.4.5)
  • Nachtrag zum Anhang D des Vorsorgereglementes vom 1.1.2007
    Reglement über die technische Bewertung der Verpflichtungen betreffend Rückstellung für bekannte, künftige Risikofälle (Ziffer 4.4)
  • Nachtrag zum Anhang E des Vorsorgereglementes vom 1.1.2007
    Reglement über eine Teilliquidation betreffend gesetzeskonforme Regelung des Anspruchs von austretenden Unternehmungen auf technische Deckungsrückstellungen und Schwankungsreserven. 


Neu mandatiert  der Stiftungsrat an selbiger Stitzung die Firma Pittet Associates AG und in diesem Rahmen Jean-Pierre Volkmer und als dessen Stellvertreter Olivier Kern als Pensionsversicherungsexperten der GEPABU.

Laubenhaus Burgunder (Alles vermietet)

Die GEPABU Personalvorsorgestiftung errichtet gemeinsam mit der CoOpera Sammelstiftung PUK in Bern 40 grosszügige Wohnungen (Minergie P-Standard) in der familienfreundlichen, autofreien Siedlung Burgunder. JETZT ANMELDEN,  ab Februar 2011 einziehen!

 

Details und Kontaktformulare auf: www.laubenhaus.ch

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Statistik 2009

Statistik im Überblick

2009

2008

2007

Deckungsgrad

106.10%

95.50%

121.10%

Verzinsung Vorsorgekapital Aktive Versicherte (ohne Mutationen)

2.00%

2.75%

5.00%

Versicherte Personen

672

646

556

Rentner

25

23

19

Aktiven in Mio CHF

53.2

43

47.4

Vorsorgekapital Aktive Versicherte in Mio CHF

42.4

39.1

32.8

Deckungskapital Rentner in Mio CHF

3.4

2.8

2.5

Technische Rückstellungen in Mio CHF

1.9

1.4

1.4

Wertschwankungsreserven in Mio CHF

2.9

0

6.6

GEPABU und die Überwindung der Finanzkrise

Freude herrscht.


Aktuell (per 31.12.2009) haben wir einen Deckungsgrad von
106 %.

 

Wir halten auch weiterhin an unserer seit Jahren bewährten Strategie fest:

 

Art

Zielsetzung

Aktuell

Nominale Anlagen (Obligationen und Hypotheken

30 %

30 %

Liegenschaften + Beteiligungen an Liegenschaften

30 %

28 %

Aktien und Aktienfonds *

30 %

33 %

Liquidität, inkl. Kontokorrente

10 %

  9 %

* Wegen Wertsteigerung seit März 2009 

 

Unsere Taktik: Kurzfristige Überreaktionen anlagemässig zu vermeiden hat sich gelohnt.

 

 

Pensionskassenrating (Bund vom 17.11.2009)

Liebe Leute
 
Hier die Stellungnahme der Geschäftsführung der GEPABU zum heute im Bund erschienenen Artikel 
 
"Gold für die Pensionskasse der Credit Suisse",
Pensionskassenrating im Bund vom Dienstag 17. November 2009
 
FEHLEINSCHÄTZUNG
 
Eigentlich ist in der Schlagzeile des Artikels die Fehleinschätzung schon benannt. Es heisst dort: "Die Wertentwicklung des Anlagevermögens ist das eine. Fast wichtiger ist die Grosszügigkeit des Mutterhauses."
 
Die versprochenen Leistungen werden in diesem Pensionskassenrating mit 40 % gewichtet,  die Finanzierung durch den Arbeitgeber mit 30 %.  Die Performance des Anlagevermögens und die Verzinsung der Altersguthaben werden zusammen lediglich mit 30 % gewichtet, obwohl unseres Erachtens gerade das letztere das wichtigste Kriterium ist, um eine Pensionskasse und deren Eigenleistung richtig beurteilen zu können.
 
In einer Sammeleinrichtung wie der GEPABU wird das Versicherungsmodell und mithin die versprochenen Leistungen von den paritätischen Vorsorgekommissionen der angeschlossenen Unternehmungen gewählt. Ebenso stellt es die GEPABU den angeschlossene Unternehmungen frei, mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 50 % der  Pensionskassenbeiträge zu übernehmen, hat aber als Sammelstiftung keinen Einfluss auf die mit zusammen 70 % gewichteten Faktoren des vorliegenden Pensionkassenratings. Wo es darauf ankommt, ob die Pensionskassenverwaltung gut arbeitet, nämlich bei der Performance des Anlagevermögens, der Verzinsung der Altersguthaben und der kostengünstigen Verwaltung, schneidet die GEPABU bravourös ab, und zwar im obersten Viertel auf Platz 6 der verglichenen Pensionskassen  (Siehe Tabelle im Anhang / leider nicht veröffentlicht) weit vor dem "Goldmedaillen-Gewinner" Credit Suisse.
 
GEPABU Personalvorsorgestiftung, 3006 Bern
Die Geschäftsführung
 
Moritz Göldi, Fritz Jenni, Urs Mataré